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		<title>Institut für Organische Chemie</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>Institut für Organische Chemie</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 15:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Von Kinshasa nach Würzburg</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/von-kinsha-1/</link>
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			<description>Erstmals sind drei Stipendiaten von der Partneruniversität Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) a...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den Laboren des Lehrstuhls werden die drei kongolesischen Studenten nun auch ihre Masterarbeit anfertigen.</p>
<p class="bodytext">Ein ausführlicher Bericht erschien in <a href="http://www.presse.uni-wuerzburg.de/einblick_archiv/archiv2012/einblick1216/bebuc1/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />einBLICK</a>, dem Online-Magazin der Universität Würzburg. Weitere Information sind  auf der Homepage des <a href="lehrstuehlearbeitskreise/bringmann/startseite/" class="internal-link" >Lehrstuhls für Organische Chemie I</a> und auf der Homepage des <a href="http://www.foerderverein-uni-kinshasa.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Fördervereins</a> zu finden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFG bewilligt neue NMR-Spektrometer</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/dfg-bewill/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/dfg-bewill/</guid>					-->
			<description>1,6 Millionen Euro darf das Institut für Organische Chemie investieren, um zwei neue NMR-Spektromete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bislang verfügt das Institut über drei Spektrometer mit den Frequenzen 250, 400 und 600 MHz. Zukünftig dürfen die Wissenschaftler des Instituts, der Fakultät für Chemie und Pharmazie sowie verwandter Fachrichtungen mit zwei 400-MHz- und zwei 600-MHz-Geräten arbeiten.</p><ul><li>Das vorhandene 600-MHz-Instrument, welches mit einem Kryoprobenkopf für hochempfindliche Messungen ausgestattet ist, erhält eine neue Konsole und wird weiterhin eine tragende Rolle für die Natur- und Wirkstoffforschung spielen.</li><li>Das neue 400-MHz-Spektrometer gewährleistet den im Wachstum befindlichen Arbeitsgruppen kurze Wartezeiten für Routinemessungen und soll darüber hinaus für variable Temperierungsexperimente eingesetzt werden.</li><li>Insbesondere für die Bearbeitung neuer Fragestellungen aus dem Bereich der Supramolekularen Chemie und der Funktionsmaterialien wird das neue 600-MHz-Gerät ausgerüstet. Dazu enthält es neben der Standardausstattung&nbsp; spezielles Zubehör für Experimente in ausgedehnten Temperaturbereichen, für die Messung von Diffusionskoeffizienten sowie für Festkörperproben.</li></ul><p class="bodytext">Darüber hinaus tragen die Spektrometer der Vergrößerung des Fachbereichs Chemie sowie den gestiegenen Studentenzahlen Rechnung.</p>
<p class="bodytext">Der entsprechende Antrag wurde von der DFG im vollen Umfang bewilligt. Somit wird sich der Bund nun mit 50 % an den Beschaffungskosten beteiligen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Licht und Materie</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/licht-und-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/licht-und-1/</guid>					-->
			<description>Chemiker und Physiker am Zentrum für Nanosystemchemie arbeiten in einer neuen Forschergruppe an der ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue Forschergruppe 1809 umfasst Arbeitsgruppen aus der Physikalischen Chemie (Prof. Tobias Brixner, Sprecher der Initiative und Dr. Patrick Nürnberger), der Theoretischen Chemie (Prof. Volker Engel, Prof. Bernd Engels), der Organischen Chemie (Prof. Christoph Lambert, Prof. Frank Würthner, Dr. Gustavo Fernandez, Dr. Florian Beuerle) und der Physik (PD Carstel Deibel, Prof. Vladimir Dyakonov, Prof. Jens Pflaum). Ihre geplanten Arbeiten zur Untersuchung von Licht-Materiewechselwirkungen in maßgeschneiderten Farbstoffaggregaten könnten die Grundlage liefern für eine neue Generation von Photovoltaik- und Photokatalysematerialien. Weitere Perspektiven des Forschungsvorhabens sind extrem sparsame Lichtquellen, abhörsichere Verschlüsselungstechnik, ultraschnelle Quantencomputer oder Nano-Bauteile, die sich selbst reparieren können: All das ist denkbar, wenn erst die grundlegenden Prozesse in den molekularen Aggregaten aufgeklärt und verstanden sind.</p>
<p class="bodytext">Weitere Information unter: <a href="http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/licht-und/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Licht und Materie</a> (Artikel der Pressestelle der Universität)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nobelpreisträger hält Siegfried-Hünig-Vorlesung 2012</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/nobelpreis-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/nobelpreis-2/</guid>					-->
			<description>Mit Prof. Jean-Marie Lehn von der Université de Strasbourg konnte ein hochkarätiger Referent für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsam mit Donald J. Cram und Charles J. Pedersen erhielt Jean-Marie  Lehn den Nobelpreis im Jahre 1987 für die &quot;Entwicklung und Verwendung von Molekülen mit strukturspezifischer Wechselwirkung  von hoher Selektivität“. Aufgrund seiner wegbereitenden Arbeiten zur molekularen Erkennung und zur Chemie selbstorganisierender Systeme gilt er als einer der Pioniere der Supramolekularen Chemie und war tatsächlich auch derjenige, der diesen Begriff erstmals benutzte.</p>
<p class="bodytext">Sein Forschungsinteresse galt über viele Jahre hinweg der Entwicklung supramolekularer Systeme an der Schnittstelle von  Chemie und Biologie. Hier hat er eine Fülle von funktionellen Makrozyklen und Kryptanden, Helikaten, Nanozylindern, supramolekularen Polymeren und selbstorganisierenden Foldameren beschrieben. In jüngerer Vergangenheit entwickelte er das Konzept der dynamischen kombinatorischen Chemie (DCC). Damit können  komplexe Mischungen aus vielen unterschiedlichen Komponenten, die ständigen reversiblen Umwandlungen unterliegen, durch einen gezielten externen Impuls so beeinflusst werden, dass ein einziges Hauptprodukt entsteht. Dieses auf Selbstordnungsprozessen beruhende Konzept eröffnete völlig neue Wege für die Material- und Wirkstoffforschung. </p>
<p class="bodytext">Für die Siegfried-Hünig-Vorlesung 2012, die am <b>7. Mai 2012 um 17.15 Uhr im Hörsaal B</b> des Zentralgebäudes Chemie stattfindet, wählte Prof. Lehn den Titel: <b>„Perspectives in Chemistry: From Supramolecular Chemistry towards Adaptive Chemistry“</b>.</p>
<p class="bodytext"><i><a href="fileadmin/08020000/abstracts/abstract2012-05-07.pdf" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" />Link zum Abstract (in Englisch)</a></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zentrum für Nanosystemchemie wird Key Lab für supramolekulare Photokatalyse und Photovoltaik</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/zentrum-fue-4/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/zentrum-fue-4/</guid>					-->
			<description>&quot;Solar Technologies Go Hybrid&quot; lautet der Titel einer vom Freistaat Bayern geförderten neuen Forschu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das im Jahr 2010 auf Initiative von Prof. Würthner gegründete <a href="http://www.nanosystems-chemistry.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Zentrum für Nanosystemchemie (CNC)</a> wird in den kommenden Jahren mit den vom  Freistaat Bayern bereit gestellten Mitteln beträchtlich ausgebaut werden. Geplant ist insbesondere ein Forschungsneubau, in dem neue Konzepte zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom und in nicht fossile Energieträger erforscht werden. Das CNC ist damit eines von fünf universitären Forschungszentren in Bayern, welche in einem Forschungsnetzwerk während der kommenden Jahre an innovativen Konzepten für eine nachhaltige Energieversorgung arbeiten. Die anderen vier Zentren sind an den Universitäten Bayreuth und Erlangen sowie den beiden Münchner Universitäten angesiedelt.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: <a href="http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/solarforsc/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Solarforschung für die Energiewende</a> (Artikel der Pressestelle der Universität)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnungen für Auszubildenden und Ausbilder</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/auszeichnu-5/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/auszeichnu-5/</guid>					-->
			<description>Axel Muck ist der beste Absolvent der IHK Würzburg-Schweinfurt, während Dr. Alfons Ledermann für sei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Auszeichnung für die beste Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Chemielaborant/in erhielt auch 2011 wieder ein (ehemaliger) Auszubildender der Universität Würzburg. Schon 2009 und 2010 konnte die Universität Würzburg diesen Erfolg mit ihren Auszubildenden&nbsp;feiern und hat damit nun den Hattrick vollbracht.</p>
<p class="bodytext">Wie zur Bestätigung wurde einem der beiden verantwortlichen Ausbilder, Herrn Dr. Alfons Ledermann, im April 2011 die Ehrenurkunde des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie verliehen, &quot;für seine herausragenden Leistungen bei der Heranbildung junger Fach- und Führungskräfte&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festkolloquium mit Überraschungsgeschenk für den Jubilar</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/festkolloq-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/festkolloq-1/</guid>					-->
			<description>Anlässlich des 90. Geburtstags von Professor Siegfried Hünig fand am 20. Mai ein Festkolloquium stat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erst kürzlich wurde Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Siegfried Hünig die Würde eines Ehrensenators der Julius-Maximilians-Universität Würzburg zuteil, wie in dem Artikel <i>Vater des Chemiezentrums</i> nachzulesen ist (Link siehe unten). Seinen 90. Geburtstag nahm die Fakultät für Chemie und Pharmazie nun zum Anlass, mit Unterstützung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ein Festkolloquium zu veranstalten. So fanden sich im größten Hörsaal der Fakultät neben vielen Würzburger Studierenden und aktiven Fakultätsmitgliedern auch zahlreiche illustre Gäste aus der ganzen Republik ein. Darunter viele ehemalige Schüler von Siegfried Hünig, aber auch viele Kollegen, aktive ebenso wie schon im Ruhestand befindliche.</p>
<p class="bodytext">In den Grußworten des GDCh-Ortsvorsitzenden, Prof. Seibel, des Vizepräsidenten, Prof. Riedel, der Dekanin, Fr. Prof. Holzgrabe und des Organisators, Prof. Würthner, wurde Hünigs Schaffen&nbsp;nochmals ausführlich gewürdigt. Neben seiner beeindruckenden wissenschaftlichen Leistung, stellvertretend sei die in jedem Lehrbuch der Organischen Chemie vertretene &quot;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diisopropylethylamin" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Hünig-Base</a>&quot; erwähnt, zählen hierzu insbesondere sein bis heute anhaltendes großes Interesse an der Lehre und sein Weitblick bei der Neugliederung der Chemie und der Planung des Chemiezentrums auf dem damals neuen Campus &quot;Am Hubland&quot; Ende der 1960er Jahre.</p>
<p class="bodytext">Der Festvortrag &quot;Evolution im Reagenzglas: Eine ergiebige Katalysator-Quelle für asymmetrische Reaktionen&quot; wurde von Prof. Dr. Manfred Reetz (Max-Planck-Institut für Kohlenforschung &amp; Philipps-Universität Marburg) gehalten. Zuvor überraschte Prof. Würthner den Festredner und den Jubilar mit der Ankündigung, dass Dank großzügiger Spenden aus der chemischen Industrie, von Kollegen aus der Fakultät und von vielen ehemaligen Hünig-Schülern eine Siegfried-Hünig-Vorlesung ins Leben gerufen werden konnte. Im Rahmen dieser Vorlesung wird von nun an einmal jährlich ein international renommierter Chemiker zum Vortrag nach Würzburg eingeladen. Prof. Reetz durfte sich über eine Urkunde freuen, die ihn als ersten Redner in dieser Vortragsreihe auszeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Zuckerfabrikant aus dem Labor</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/ein-zucker-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/ein-zucker-2/</guid>					-->
			<description>Forscher aus Würzburg und Braunschweig haben entschlüsselt, wie ein bestimmtes Enzym in der Natur gr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bildlich gesehen gleicht die Welt der Zucker ein  wenig einem großen Kasten voller Lego-Steine. Da gibt es große Bausteine  und kleine; manche sind rot, andere blau und dritte vielleicht gelb.  Auf Zucker bezogen, heißt das: Es gibt grundlegende Moleküle wie  beispielsweise Glukose oder Fruktose, Laktose oder Galaktose, die sich  untereinander kombinieren lassen – genauso wie die bunten Lego-Steine.  Bilden Glukose und Fruktose ein Paar, sprechen Chemiker von Saccharose.  </p>
<p class="bodytext">Wer jetzt noch genügend Fantasie besitzt und sich  vorstellen kann, dass sich all diese Bausteine in unterschiedlicher  Reihung zu unterschiedlich langen Ketten zusammenstecken lassen, von  denen hin und wieder auch noch Seitenarme abgehen, der hat ein  ungefähres Bild von der komplizierten Welt der Zucker. </p>
<h4>Jürgen Seibels Forschung an Zucker</h4>
<p class="bodytext">Jürgen Seibel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit  solchen Zuckermolekülen. Seibel ist Professor für Organische Chemie an  der Universität Würzburg; gemeinsam mit seinem Team spürt er biologisch  wichtige Zuckerverbindungen auf, baut sie im Labor nach und untersucht  ihre Funktionen. </p>
<p class="bodytext">Eine dieser Zuckerverbindung ist das so genannte  Levan. Mit der Unterstützung von Chemikern und Biologen der Universität  Würzburg, der TU Braunschweig und des Helmholtz-Zentrums für  Infektionsbiologie (Braunschweig) konnte Seibel jetzt entscheidende  Details des Aufbaus dieses Zuckermoleküls aufdecken. Seine Ergebnisse  erscheinen in dieser Woche im Journal of Biological Chemistry. </p>
<h4>Zucker ist auch für Bakterien essentiell </h4>
<p class="bodytext">Lange Zuckerketten – Chemiker sprechen von  Polysacchariden –&nbsp; übernehmen in Pflanzen, Mikroorgansimen und Menschen  entscheidende Funktionen. In bestimmten Konfigurationen, zu denen auch  Levan gehört, sind sie für Bakterien lebensnotwendig. Sie unterstützen  deren Wachstum und sind damit beispielsweise indirekt am Aufbau einer  gesunden Darmflora beteiligt. Im Gegenzug stehen sie auch in der  Verantwortung, wenn Bakterien einen Biofilm bilden und sich zur  gefürchteten Plaque an Zähnen und Zahnfleisch zusammenballen. Fehlt es  an ihnen, können sich andererseits krankheitserregende Bakterien nicht  vermehren.  </p>
<p class="bodytext">„Verantwortlich für den Aufbau von Fruktanen des  Levan-Types ist ein extrazelluläres bakterielles Enzym, die  Levansucrase“, erklärt Jürgen Seibel. Dieses Enzym setzt die Glukose aus  dem Zucker Saccharose frei und fügt die frei gewordenen Reste zu Levan  zusammen. Dabei hat es nicht schlecht zu tun: Levan besteht aus immerhin  16.000 Fructose-Einheiten. Allerdings war bislang unklar, wie das Enzym  diese Leistung vollbringt. </p>
<p class="bodytext">„Uns ist es erstmals gelungen, auf der Oberfläche  des Enzyms für das Kettenwachstum verantwortliche Abschnitte und  Aminosäuren zu identifizieren, die mit dem wachsenden Polymer  wechselwirken“, sagt Seibel.&nbsp; Fasziniert ist der Chemiker von der  Geschwindigkeit, mit der das Enzym seine Arbeit leistet: Pro Sekunde  werden 2000 Fruktose-Moleküle wie Perlen zu einer Kette geknüpft. </p>
<h4>Einsatz in der Lebensmittelindustrie</h4>
<p class="bodytext">Die Entdeckung dient nicht nur als Grundlagenwissen  über den Auf- und Abbau dieses Zuckers. Wie Seibel sagt, sei auch eine  industrielle Nutzung denkbar: „Mit den neu gewonnenen molekularen  Kenntnissen ist es uns gelungen, den Aufbau der Polymere maßzuschneidern  und das Enzym als Synthesemaschine für kleinere Zucker zu nutzen.“ </p>
<p class="bodytext">Solch kleinere Zucker könnten beispielsweise in der  Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommen. Das Stichwort dafür lautet  „Präbiotika“. Als Zugabe zu Joghurts oder Babynahrung dienen sie  bestimmten Darmbakterien als Nahrung und üben so indirekt einen  gesundheitsfördernden Einfluss auf die Darmflora des Menschen aus.  </p>
<p class="bodytext">Die Forschungsarbeit wurde unterstützt aus Mitteln  der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen des  Sonderforschungsbereichs 578 „Integration gen- und verfahrenstechnischer  Methoden zur Entwicklung biotechnologischer Prozesse – Vom Gen zum  Produkt“. </p>
<p class="bodytext"><i>“Polysaccharide synthesis of the levansucrase  SACB from Bacillus Megaterium is controlled by distinct surface  motifs”,&nbsp; Christian P. Strube, Arne Homann, Martin Gamer, Dieter Jahn,  Juergen Seibel and Dirk W. Heinz. J. Biol. Chem. jbc.M110.203166. First  Published on March 25, 2011, doi:10.1074/jbc.M110.203166</i> </p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b>: Prof. Dr. Jürgen Seibel, T: (0931) 31- 85326, E-Mail: <a href="mailto:seibel@chemie.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_b18ed87672_72.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />seibel@chemie.uni-wuerzburg.de</a>  </p>
<p class="bodytext"><b>Link</b>: <a href="http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/lehrstuehlearbeitskreise/seibel/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_579853d181_11.gif.gif" width="14" height="10" alt="" /></a><a href="http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/lehrstuehlearbeitskreise/seibel/" target="_blank" >www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/lehrstuehlearbeitskreise/seibel/</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Professur für Organische Materialien</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neue-profe-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neue-profe-3/</guid>					-->
			<description>Matthias Lehmann heißt der Inhaber der kürzlich neu geschaffenen Professur für Organische Materialie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Daher wird an dieser Stelle auf den entsprechenden Artikel vom 8. Oktober (s. u.) verwiesen sowie auf die <a href="lehrstuehlearbeitskreise/mlehmann/startseite/" class="internal-link" >Homepage der Arbeitsgruppe Lehmann</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 15:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzenpreis für Nachwuchswissenschaftler</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/spitzenpre-6/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/spitzenpre-6/</guid>					-->
			<description>Gustavo Fernández Huertas, bereits mehrfach ausgezeichneter Nachwuchswissenschaftler am Lehrstuhl fü...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem Preisgeld von über 1,5 Millionen Euro ist der vom Bundesforschungsministerium und der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehene Sofja-Kovalevskaja-Preis einer der höchstdotierten Wissenschaftspreise in Deutschland. Einer von 17 Preisträgern im Jahr 2010 ist Gustavo Fernández, der seit dem Frühjahr 2009 als Postdoktorand am Lehrstuhl für Organische Chemie II (Prof. Würthner) forscht.</p>
<p class="bodytext">Der gerade einmal 30-jährige Preisträger studierte in Madrid Chemie und wurde dort 2009 promoviert. Bereits für seine Doktorarbeit und die daraus hervorgegangenen Publikationen wurde Fernández mit zwei hochrangigen Preisen (darunter der European Young Chemist Award für eine der drei besten Dissertationen in der europäischen Chemie) ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Fernández wird nun eine eigene Nachwuchsgruppe aufbauen und dürfte es nicht schwer haben, hierfür Doktoranden und Postdoktoranden zu finden. Denn sein Thema, die Aufklärung der für die Entstehung und Funktion supramolekularer Strukturen verantwortlichen Ordnungs- und Selektionsprinzipien, ist hoch aktuell. Das Verständnis dieser Prinzipien ist von großer Bedeutung für die Entwicklung intelligenter Materialien mit Anwendungen&nbsp;in der Sensorik, der Biomedizin und in vielen anderen Bereichen.</p>
<p class="bodytext">Kontakt: <a href="mailto:gustavo.fernandez@uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_84797ff4b9.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />Dr. Gustavo Fernández Huertas</a></p>
<p class="bodytext"><a href="lehrstuehlearbeitskreise/fernandez/startseite/" class="internal-link" >Homepage Fernández Group</a></p>
<p class="bodytext">Ein kurzer Bericht mit einem Bild des Preisträgers und der Bundesforschungsministerin Annette Schavan findet sich in Ausgabe 40 (vom 16.11.2010)  des Online-Magazins <a href="http://www.presse.uni-wuerzburg.de/einblick" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />einBLICK</a> der Universität Würzburg.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für Sabine Stahl</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/auszeichnu-14/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/auszeichnu-14/</guid>					-->
			<description>Die Auszeichnung für die beste Abschlussprüfung erhielt die ehemalige Auszubildende des Instituts fü...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen einer Festveranstaltung der Industrie- und Handelskammer  Würzburg-Schweinfurt wurden am 19. Oktober die Kammersieger des Abschlussjahrgangs 2010 geehrt. Kammersiegerin im Ausbildungsberuf Chemielaborant/-in wurde Sabine Stahl, die ihre Ausbildung im Februar 2010 nach nur zweieinhalb Jahren Ausbildung - üblich sind dreieinhalb Jahre - mit dem hervorragenden Prüfungsergebnis von 95 (von 100) Punkten abgeschlossen hatte.</p>
<p class="bodytext">Die beiden verantwortlichen Ausbilder, Dr. Alfons Ledermann und Dr. Christian Stadler, sowie die zahlreichen Ausbildungsbeauftragten in den chemischen Instituten können einmal mehr mit Stolz auf die hohe Qualität der Laborantenausbildung an der Universität Würzburg verweisen. Denn auch in den vergangenen Jahren hatte man mehrfach die Gelegenheit, hervorragenden Absolventen zu ihrem Abschluss zu gratulieren. So ist Sabine Stahl nicht die erste Kammersiegerin, die an der Universität Würzburg ausgebildet wurde, und sie wird auch sicher nicht die letzte sein. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 07:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heisenbergstipendiat verstärkt die Materialforschung am Institut für Organische Chemie</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/heisenberg-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/heisenberg-1/</guid>					-->
			<description>Zum 1. Oktober wechselte Matthias Lehmann von der TU Chemnitz an die Universität Würzburg, wo er bes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Matthias Lehmann promovierte 1999 an der Universität Mainz bei <a href="http://www.uni-mainz.de/FB/Chemie/AK-Meier/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Prof. Herbert Meier</a>, worauf zwei Postdoktorandenaufenthalte bei <a href="http://www.unizar.es/liquid_crystals/index.php?seccion=#" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Prof. J.-L. Serrano</a> in Zaragoza (Spanien) und bei <a href="http://www.ulb.ac.be/sciences/chimpoly/Group.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Prof. Yves Geerts</a> in Brüssel (Belgien) folgten. Danach wechselte er als Juniorprofessor 2004 an die <a href="http://www.tu-chemnitz.de/chemie/synchem/index_en.php" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Technische Universität Chemnitz</a>, wo er 2009 zum außerplanmäßigen Professor ernannt wurde. 2010 wurde er mit einem <a href="http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/heisenberg/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Heisenbergstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft</a> (DFG) ausgezeichnet, welches nun seinen Wechsel nach Würzburg ermöglicht hat.</p>
<p class="MsoNormal">Matthias Lehmanns Forschungsinteresse liegt auf dem Gebiet der weichen organisierten Materialien und der Flüssigkristalle. Im Rahmen des Heisenbergstipendiums sollen komplexe Supermoleküle hergestellt und ihre elektro-optischen Eigenschaften studiert werden. Solche Materialien sind von großem Interesse für die organische Elektronik, z. B. lichtemittierende Dioden, Feldeffekttransistoren und photovoltaische Zellen.</p>
<p class="MsoNormal">In der Lehre wird sich Dr. Lehmann bereits im Wintersemester engagieren. Er bietet die Spezialvorlesung <a href="https://www-sbhome1.zv.uni-wuerzburg.de/qisserver/rds?state=verpublish&amp;status=init&amp;vmfile=no&amp;publishid=57574&amp;moduleCall=webInfo&amp;publishConfFile=webInfo&amp;publishSubDir=veranstaltung" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Einführung in Chemie und Physik weicher, flüssigkristalliner Materialien</a> (0720105) an, bei der alle interessierten Studierenden des Hauptstudiums (Diplom) und des Masterstudiums, sowie Diplomanden und Doktoranden willkommen sind.</p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: <a href="mailto:matthias.lehmann@uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_84797ff4b9.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />Dr. Matthias Lehmann</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="lehrstuehlearbeitskreise/mlehmann/startseite/" class="internal-link" >zur Homepage</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liebig-Stipendiat forscht an porösen Funktionsmaterialien</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/liebig-sti/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/liebig-sti/</guid>					-->
			<description>Florian Beuerle begeistert sich für chemische Systeme mit Potenzial für materialwissenschaftliche An...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Florian Beuerle studierte und promovierte unter Prof. Andreas Hirsch an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 2009 wurde er für seine Doktorarbeit mit dem Staedtler Promotionspreis ausgezeichnet. Ausgestattet mit einem Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander von Humboldt Stiftung arbeitete er anschließend als Postdoktorand mit Prof. Fraser Stoddart an der Northwestern University in Evanston.</p>
<p class="bodytext">Seit September 2010 wird Florian Beuerle mit einem <a href="http://fonds.vci.de/default~cmd~shd~docnr~115123~lastDokNr~103111.htm" target="_blank" ><img src="uploads/RTEmagicC_0fcf2bc6ad.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Liebig-Stipendium</a> vom Verband der Chemischen Industrie gefördert, welches ihm ermöglicht, in den nächsten Jahren eine eigene Arbeitsgruppe am Institut für Organische Chemie der Universität Würzburg aufbauen.</p>
<p class="bodytext">Die Nachwuchsgruppe um Dr. Beuerle wird sich dabei mit der Synthese und Charakterisierung von porösen Funktionsmaterialien beschäftigen. Langfristig sollen dadurch Perspektiven für interessante Anwendungen im Bereich der Gasspeicherung und -trennung, heterogenen Katalyse oder Sensorik geöffnet werden.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span></p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: <a href="mailto:florian.beuerle@uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_84797ff4b9.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />Dr. Florian Beuerle</a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="lehrstuehlearbeitskreise/beuerle/beuerle_group/" class="internal-link" >Homepage AK Beuerle</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 08:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leistungsstarke organische Dünnfilm-Transistoren</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/leistungss/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/leistungss/</guid>					-->
			<description>Molekül- und Kristall-Engineering betrieben Frank Würthner und seine Mitarbeiter, um leistungsstarke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Arbeit der Würzburger Forscher und ihrer Kooperationspartner aus Stanford, USA und von der BASF AG faszinierte auch den Editor der traditionsreichen Fachzeitschrift <span style="font-style: italic;">Angewandte Chemie</span> und wurde daher für die Titelseite der Ausgabe vom 18. Januar 2010 ausgewählt.</p>
<p class="bodytext">Perchlorierung von Perylendiimid führt zu einem außergewöhnlich elektronenarmen  organischen Halbleitermolekül, das in einer idealen Backsteinanordnung mit engen <img src="uploads/RTEmagicC_pi_01.gif.gif" width="11" height="9" alt="" />-<img src="uploads/RTEmagicC_pi.gif.gif" width="11" height="9" alt="" />- und  Chlor-Chlor-Kontakten kristallisiert. Aus der Gasphase abgeschiedene dünne Filme  aus dieser Verbindung sind ausgezeichnete Transistoren, sogar an Luft.&nbsp;Die  ausgezeichneten Mobilitäten und An-Aus-Stromverhältnisse unter  Normalbedingungen beruhen auf einem faszinierenden Kristall-Engineering-Konzept, das zweidimensionale  Perkolationswege für den Elektronentransport erschließt.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Weitere Auskünfte</span><br />Prof. Dr. Frank Würthner, Tel.: 0931 31 85340, E-mail: <a href="mailto:wuerthner@chemie.uni-wuerzburg.de" title="Opens window for sending email" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />wuerthner@chemie.uni-wuerzburg.de</a>  </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Originalbeitrag</span><br />&quot;A Crystal-Engineered Hydrogen-Bonded Octachloroperylene Diimide with a Twisted Core: An n-Channel Organic Semiconductor&quot;<br />M. Gsänger, J. H. Oh,&nbsp;M. Könemann,  H. W. Höffken, A.-M.  Krause, Z. Bao, F. Würthner, Angew. Chem. 2010, 122, 752 - 755; <a href="http://dx.doi.org/10.1002/ange.200904215" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />doi:10.1002/ange.200904215</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Lehrstuhl am Institut für Organische Chemie</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neuer-lehr-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/neuer-lehr-3/</guid>					-->
			<description>Mit dem Lehrstuhl für Physikalische Organische Chemie verfügt das Institut für Organische Chemie sei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Christoph Lambert heißt der neue Lehrstuhlinhaber und er ist nun wirklich kein Unbekannter. Als damals jüngster Professor in Bayern wurde er 1999 im Alter von 33 Jahren auf eine C3-Professur in Würzburg berufen. Nach zehn sehr erfolgreichen Jahren erntet er nun die Früchte seiner engagierten Arbeit als Forscher, Hochschullehrer und&nbsp;mittlerweile auch Studiendekan. Dabei konnte er sich sogar zwischen dem durchaus attraktiven Ruf auf einen Lehrstuhl am Kekulé-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Bonn und dem Verbleib an der Universität Würzburg entscheiden.</p>
<p class="bodytext">Dass die Entscheidung für Würzburg fiel, wird den Eingeweihten gar nicht so sehr überraschen, darf sich das Institut für Organische Chemie doch zu den Top-Adressen in Deutschland zählen. Das hat man im Jahr 2007 schwarz auf weiß vom Wissenschaftsrat bekommen und im jüngst veröffentlichten Shanghai Ranking belegt man sogar Rang 37 weltweit und Platz 2 in Deutschland. Darüber hinaus ist die Attraktivität des Standortes Würzburg gerade auch dadurch dokumentiert, dass Frau Prof. Anke Krüger kürzlich einen Ruf an die Universität Aachen und Prof. Frank Würthner gar zwei Rufe an die Universitäten Karlsruhe und Heidelberg abgelehnt haben. Immerhin werden diese drei Universitäten im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert und dürfen sich mit dem inoffiziellen Titel &quot;Elite-Universität&quot; schmücken.</p>
<p class="bodytext">Prof. Lambert will die neuen Möglichkeiten als Lehrstuhlinhaber nutzen, um insbesondere seine Forschungen im Bereich der zeitaufgelösten Spektroskopie sowie der organischen Materialien für Photovoltaikanwendungen zu intensivieren. So soll ein Brückenschlag zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierten Zielen gemacht werden. Christoph Lambert interpretiert auf diese Weise die „Physikalische Organische Chemie“, die in Würzburg eine lange Tradition hat, völlig neu als physikochemische Charakterisierung organischer Funktionsmaterialien.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Posterpreis für Prabhat Sahu</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/posterprei-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/posterprei-3/</guid>					-->
			<description>Dr. Prabhat K. Sahu, Postdoktorand am Institut für Organische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Engels), e...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Symposium wurde von Prof. Dr. Hendrik Zipse (LMU München) und Dr. G. Narahari Sastry (Indian Institute of Chemical Technology, Hyderabad) organisiert. Es diente der Vertiefung der in zwei Jahre zuvor beim ersten Symposium in Hyderabad geknüpften Kontakte, v.a. auf den Forschungsgebieten, auf denen&nbsp;Computational Chemistry und Biologie sich am stärksten berühren.</p>
<p class="bodytext">Das prämierte&nbsp;Poster mit dem Titel &quot;Modeling of Electrophilic Warheads for Irreversible Inhibition Mechanisms of HIV-1 Protease&quot; diskutiert neueste Ergebnisse aufwändiger  QM- und QM/MM-Rechnungen. HIV-1 Protease ist ein proteolytisches Enzym, das die Hydrolyse von Peptidbindungen in Polypeptiden katalysiert. Sie ist ein gut bekanntes Zielmolekül in der antiviralen Chemotherapie.</p>
<p class="bodytext">Die Arbeit wird finanziell von der DFG (im Rahmen des SFB 630) und von der Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Würzburger Chemie auf internationalem Spitzenplatz</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/wuerzburger-43/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/wuerzburger-43/</guid>					-->
			<description>Im aktuellen Academic Ranking of World Universities ('Shanghai-Ranking'), einem viel beachteten Fors...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf nationaler Ebene ist in Chemie nur die TU München (12. Platz weltweit)&nbsp;besser platziert als die Universität Würzburg. Hinter sich gelassen hat man dagegen die Universitäten Heidelberg (45. Platz), Göttingen (50. Platz), Erlangen, Münster und Stuttgart (je 51.-75. Platz) sowie Mainz (76.-101. Platz). Besonders bemerkenswert ist das exzellente Abschneiden der Würzburger Chemie, wenn man berücksichtigt, dass größere Fachbereiche (wie zum Beispiel die der Münchner Universitäten) im Ranking einen deutlichen Vorteil haben. Denn vier von fünf Kriterien des Rankings liegen absolute Zahlen wie die Gesamtzahl der Publikationen zugrunde, und hier hat Würzburg gegen die TU München auch viermal das Nachsehen. Im einzigen größenunabhängigen Kriterium, dem Prozentsatz der Publikationen in Top-Journalen, erreicht Würzburg die höchste Wertung aller deutschen Universitäten.</p>
<p class="bodytext">Innerhalb Europas liegt die Würzburger Chemie  übrigens auf Platz 7 und lässt damit einige große Universitäten hinter sich. Besser schneiden neben der TU München nur Cambridge, Oxford und das Londoner Imperial College, sowie die ETH Zürich und die Louis Pasteur Universität in Straßburg  ab.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fluoreszierende Nanokapseln</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/fluoreszie-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/fluoreszie-1/</guid>					-->
			<description>Am Institut für Organische Chemie entwickelte artifizielle Vesikel aus Perylenbisimid-Farbstoffen zi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die dem Titelbild zugrunde liegende Forschungsarbeit aus dem Arbeitskreis von Professor Frank Würthner findet sich auf Seite 623 der Novemberausgabe. In den Laboratorien des Lehrstuhls wurde in den vergangenen Jahren ein einzigartiges Material auf Basis amphiphiler Perylenbisimide entwickelt, welches in Wasser zu künstlichen Vesikeln mit einer nur etwa 6 nm dicken photoaktiven Membran selbst-assembliert. Dr. Xin Zhang, Humboldt-Gastwissenschaftler am Arbeitskreis von Prof. Würthner, gelang nun der Einschluss von pH-sensitiven Bispyren-Sondenmolekülen im Kapselinneren.&nbsp;Abhängig vom pH-Wert der Lösung kann das Bispyren-Molekül zwei Konformationen einnehmen. Bei niedrigem pH-Wert liegt das Molekül in &quot;offener&quot; Form vor, bei hohem pH-Wert stapeln sich die beiden Pyren-Einheiten übereinander. Regt man das Molekül nun mit UV-Licht an, emittiert es bei hohem pH-Wert grünes&nbsp;bei niedrigem pH-Wert dagegen blaues Licht. Die dritte Grundfarbe, rotes Licht, wird von den Perylenbisimiden der photoaktiven Membran emittiert. Durch Überlagerung der Emissionsbanden und unter Nutzung von Fluoreszenzenergietransfer-Prozessen überlagern sich die Emissionen von Bispyren (blaugrün) und Perylenbisimid (rot) bei pH 9 zu weißem Licht. Hieraus resultiert eine ultrasensitive Nanosonde, mit der lokale pH-Änderungen verfolgt werden können. Zukünftige Anwendungen dieser funktionalen Nanokapseln im Bereich der Diagnostik und artifiziellen Photosynthese sind Gegenstand laufender Forschungsarbeiten. </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Weitere Auskünfte</span><br />Prof. Dr. Frank Würthner, Tel.: 0931 31 85340, E-mail: <a href="mailto:wuerthner@chemie.uni-wuerzburg.de" title="Opens window for sending email" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />wuerthner@chemie.uni-wuerzburg.de</a>  </p>
<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Originalbeitrag</span><br />X. Zhang, S. Rehm, M. Safont-Sempere, F. Würthner, Nature Chemistry 2009, 1, 623 - 629; <a href="http://www.nature.com/nchem/journal/v1/n8/abs/nchem.368.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />doi:10.1038/nchem.368</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 07:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für Stefanie Luff</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/auszeichnu-12/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/auszeichnu-12/</guid>					-->
			<description>Die Auszeichnung für die beste Abschlussprüfung erhielt die ehemalige Auszubildende des Instituts fü...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen einer Festveranstaltung der Industrie- und Handelskammer  Würzburg-Schweinfurt wurden am 22. Oktober in der Stadthalle Haßfurt die Kammersieger des Abschlussjahrgangs 2009 geehrt. Kammersiegerin im Ausbildungsberuf Chemielaborant/-in wurde Stefanie Luff, die ihre Ausbildung im Februar 2009 nach nur zweieinhalb Jahren Ausbildung - üblich sind dreieinhalb Jahre - mit dem hervorragenden Prüfungsergebnis von 96 (von 100) Punkten abgeschlossen hatte.</p>
<p class="bodytext">Drittbester Absolvent im Jahre 2009 war mit Andreas Stoy ebenfalls ein Auszubildender  der Universität Würzburg. Die beiden verantwortlichen Ausbilder, Dr. Alfons Ledermann und Dr. Christian Stadler, sowie die zahlreichen Ausbildungsbeauftragten in den chemischen Instituten können somit mit Stolz auf die hohe Qualität der Laborantenausbildung an der Universität Würzburg verweisen, zumal man auch in den vergangenen Jahren häufig die Gelegenheit hatte, hervorragenden Absolventen und auch Kammersiegern zu ihrem Abschluss zu gratulieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Posterpreis für Arne Homann</title>
			<link>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/posterprei-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www-organik.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/posterprei-2/</guid>					-->
			<description>Arne Homann, Doktorand am Institut für Organische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Seibel), erhielt beim ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der sechstägigen Konferenz stellten rund 700  Wissenschaftler aus 38 Ländern ihre wissenschaftlichen Arbeiten in 170 Vorträgen  und 375 Posterbeiträgen vor. Die  international sehr renommierte <span style="font-weight: bold;">eurocarb</span> steht ganz im Zeichen von Kohlenhydraten. Diese bilden neben Eiweißverbindungen, Nukleinsäuren und Lipiden eine  Klasse lebenswichtiger Biomoleküle des Menschen aber auch des gesamten Tier- und  Pflanzenreichs sowie von Mikroorganismen. Die außerordentliche Strukturvielfalt  dieser Verbindungen in der Wechselwirkung mit spezifischen Rezeptoren  prädestiniert die Kohlenhydrate als wichtige Träger biologischer Informationen,  deren &quot;Sprache&quot; erst langsam entschlüsselt wird.</p>
<p class="bodytext">Im Fokus der&nbsp;<a href="http://www.eurocarb2009.at/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />eurocarb 15</a>  standen das grundlegende Verständnis der zentralen Rolle dieser Zucker bei der  Genese von Infektionskrankheiten, Entzündungsprozessen oder Krebs erzielt  werden. Mit den neuen Erkenntnissen sollen Grundlagen für neue diagnostische und  therapeutische Strategien gelegt, die in Form der Glykobiotechnologie in die  praktische Umsetzung der Gewinnung von Impfstoffen, maßgeschneiderter Enzyme und  neuer Wirkstoffe gegen Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze mündet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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