Prof. Dr. Matthias Lehmann

 

Julius-Maximilians-Universität

Institut für Organische Chemie

Am Hubland

97074 Würzburg

 

Raum: 316

Tel.: +49 931 31 83708

Fax: +49 931 31 87350

Email: matthias.lehmann@uni-wuerzburg.de

 

Beruflicher Werdegang

Matthias Lehmann studierte Chemie an der Johannes Gutenberg- Universität Mainz. Seinen Doktortitel erhielt er 1999 für die Arbeit über "Synthese und Struktur-Eigenschaftsbeziehungen von Stilbenoiden Dendrimeren und Sternverbindungen" bei Prof. Dr. H. Meier. Nach einem Postdoc-Aufenthalt an der Universidad Zaragoza (Spanien), bei Prof. José Luis Serrano, bei dem mehrere Publikationen über Metallomesogene entstanden, arbeitet er von 2000-2003 an der Université Libre de Bruxelles (Belgien) bei Prof. Yves Geerts. Hier beschäftigte er sich mit flüssigkristallinen, diskotischen Akzeptormesogenen und ihrer Verwendung in plastischen elektronischen Materialien, z.B. lichtemitierende Dioden, Feldeffekt-Transistoren und photovoltaische Zellen. Desweiteren begann Dr. Lehmann hier mit eigenen Arbeiten auf dem Gebiet der Flüssigkristalle (LC), die sich mit der Kontrolle der LC Nano-Morphologie über geeignetes Moleküldesign befassen. Von Dezember 2003 bis 2009 war er Leiter der Juniorprofessur "Nichtklassische Synthesemethoden" an der Technischen Universität Chemnitz. Von Dezember 2009 bis Oktober 2010 leitete er an der TU Chemnitz als apl. Professor die Arbeitsgruppe Nichtkonventionelle Flüssigkristalle. Die Auszeichnung mit einem Heisenbergstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglichte ihm im Oktober 2010 den Wechsel an die Julius-Maximillians-Universität Würzburg.

Institut für Organische Chemie der Universität Würzburg     Am Hubland     97070 Würzburg

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